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Alexander Günsberg, geboren 1952 in Mailand als Sohn österreichisch-ungarischer Holocaust-
Überlebender, lebte bis 1965 in Wien, machte in Zürich Matura, studierte Geschichte, Psychologie und Germanistik in Basel und arbeitete als Journalist, Jugendleiter und Skilehrer. 1974 gewann er den Kurzgeschichtenpreis des Kantons Baselland. Nach einem abenteuerlichen Berufsleben in der Schweiz und in den USA begann er 2016 wieder zu schreiben, veröffentlichte spannende Bücher zu jüdischen und nichtjüdischen Themen. Sie sind Zeugnisse der Menschlichkeit und der Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Er lebt und schreibt am Zürichsee und in den Walliser Bergen, gründete    Schachclubs und bezeichnet sich als Weltbürger mit Schweizerpass und als Heimwehwiener.